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Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche (24 Bände)

Übersicht

Die Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche stellt seit über 100 Jahren einen Meilenstein für biblische und theologische Referenzwerke dar. In über 40 Jahren wurden die Beiträge von über 600 Autoren in diesem zentralen Werk zusammengefasst und damit eines der umfassendsten theologischen Referenzwerke erstellt.

In Ihrer digitalen Logos-Bibliothek gewinnt dieses Werk nochmals an Bedeutung. Suchanfragen in Logos zitieren aus den einzelnen Artikeln und Einträgen in der RE und alle Bibelverweise sind direkt verlinkt mit Ihren Lieblingsbibeln sowie griechischen und hebräischen Originaltexten. Springen Sie darüber hinaus direkt weiter in sekundäre Quellen, die in der RE zitiert werden und die Sie ebenfalls in Logos besitzen und erweitern Sie Ihr wissenschaftliches Arbeiten mit einem Klick mit Definitionen, Zweitquellen, bibliographischen Einträgen und vielem mehr. Mit all diesen Verknüpfungen und Anwendungsmöglichkeiten ist dieses umfassende Referenzwerk ein Werk, dass Sie in Ihrer Logos-Bibliothek nicht missen wollen.

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  • Eines der umfangreichsten theologischen Referenzwerke
  • Tausende von bibliographischen Einträgen
  • Beinhaltet zahlreiche Quellenangaben für das weiterführende Studium
  • Titel: Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche
  • Herausgebers: Albert Hauck und Johann Jakob Herzog
  • Verlag: J.C. Hinrichs
  • Bände: 24
  • Seiten: 19,097
  • Sprache: Deutsch
  • A - Arekas
  • Arethas von Cäsarea - Bibeltext des AT
  • Bibelübersetzungen - Christenverfolgungen
  • Christiani - Dorothea
  • Dositheos - Felddiakonie
  • Feldgeister - Gott
  • Gottesdienst - Hetz
  • Hesse - Jesuitinnen
  • Jesus Christus - Kanon Muratori
  • Kanonenversammlungen - Konstantin
  • Konstantinische Schenkung - Luther
  • Lutheraner - Methodismus
  • Methodismus in Amerika - Neuplatunismus
  • Newman - Patrimonium
  • Patristik - Predigt
  • Preger - Riehm
  • Riesen - Schutzheilige
  • Schwabacher Artikel - Stephan II.
  • Stephan III. - Tonsur
  • Tvorenenbergen - Wamwas
  • Wandelbert - Zwingli
  • Register
  • Ergänzungen und Nachträge: A–K
  • Ergänzungen und Nachträge: L–Z
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Johann Jakob Herzog (1805–1882) war ein Schweizer reformierter Theologe und Begründer der Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche. Während des Studiums in Basel und Berlin folgten Forschungsreisen nach Böhmen, Wien, Venedig und Mailand, bevor er 1830 als Privatdozent an der Universität Basel in die Lehre eintrat. Nach über 10 Jahren als Professor in Lausanne legte er im Jahre 1846 dieses Amt aus Protest über die Politik des Kantons in Bezug auf die Confessio Helvetica posterior nieder. Nach sieben Jahren als Professor in Halle nahm Herzog den Ruf an die Universität Erlangen an, wo er den Lehrstuhl für reformierte Theologie übernahm. In Halle noch begann Herzog die Arbeit an seinem Hauptwerk, der Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche, für die er selbst über 500 Einträge verfasste.

Albert Hauck (1845–1918) war ein deutscher lutherischer Theologe und Kirchenhistoriker. Nach dem Studium in Erlangen und Berlin wurde Hauck 1870 Vikar in München und übernahm im Jahr 1875 eine Pfarrei in Frankenheim. Nachdem er 11 Jahre lang Professor für Kirchengeschichte und christliche Archäologie in Erlangen war, wurde Hauk 1889 als Professor für Kirchengeschichte nach Leipzig berufen, wo er von 1898 an für zwei Jahre Rektor der Universität war. Hauck wurde im Jahr 1900 als korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Hauck war während seiner wissenschaftlichen Karriere an zwei Standardwerken, der Kirchengeschichte Deutschlands und der Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche, maßgeblich beteiligt.

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