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Dietrich Bonhoeffer Werke (17 Bände)
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Dietrich Bonhoeffer Werke (17 Bände)

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Gütersloher Verlagshaus 2015

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Übersicht

Die historisch-kritische Ausgabe der Werke Dietrich Bonhoeffers umfasst 16 Bände und einen Registerband. Neben den Büchern, die der 1945 von den Nationalsozialisten ermordete Theologe und Widerstandskämpfer noch zu Lebzeiten für den Druck autorisierte, enthält die Ausgabe auch Dokumente, Briefe, Tagebuchaufzeichnungen und Predigten. Die Herausgeber der Gesamtausgabe sind Eberhard Bethge, Ernst Feil, Christian Gremmels, Wolfgang Huber, Hans Pfeifer, Albrecht Schönherr, Heinz Eduard Tödt und Ilse Tödt.

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Stimmen zur Bonhoeffer-Werkausgabe

„Dass die 17 Bände zählende historisch-kritische Ausgabe der Werke Dietrich Bonhoeffers nun unter Logos verfügbar gemacht werden soll, erfüllt mich mit großer Freude. Dietrich Bonhoeffers Schriften haben diese Entscheidung verdient. Ich hoffe, dass sie auf diesem Wege noch viele Leser herausfordern.“

Ron Kubsch, Dozent für Apologetik und Neuere Theologiegeschichte am Martin Bucer Seminar

Produktdetails

  • Titel: Dietrich Bonhoeffer Werke (17 Bde.)
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Bände: 17
  • Seiten: 8732
  • Herausgeber: Eberhard Bethge, Ernst Feil u.a.

Einzeltitel

Band 1: Sanctorum Communio

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Joachim von Soosten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 2005
  • Seiten: 346

Bonhoeffers frühe Arbeit über die soziale Gestalt der Kirche ist bis heute bedeutsam geblieben. Erstmals wird hier Einblick in den vollständigen Text gegeben. Neuartig sind auch die Aufschlüsse, die der Leser über die Entstehungsgeschichte dieses Werkes erhält.

Band 2: Akt und Sein

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Hans-Richard Reuter
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1988
  • Seiten: 219

Die 1929 verfaßte Habilitationsschrift Bonhoeffers ist seine zweite und gleichzeitig letzte Publikation im strengen begrifflichen Gewand der akademisch-theologischen Zunft. Bonhoeffer sucht in ihr nach einer der Offenbarung gemäßen Denkform, die die Theologie aus der Fremdbestimmung durch idealistische und ontologische Systemphilosophien herausführt.

Dabei beansprucht er nicht weniger als eine Aufhebung der aporetischen philosophisch-theologischen Begriffsbildung seiner Zeit, woraus er seine Version der These, dass Theologie eine Funktion der Kirche zu sein habe, entwickelt.

Band 3: Schöpfung und Fall

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Martin Rüter, Ilse Tödt
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1989
  • Seiten: 195

Dietrich Bonhoeffers Auslegung der biblischen Erzählungen von der Erschaffung des Kosmos und des Menschen macht eindringlich klar: Der Mensch, den wir- nach dem "Fall" kennen, findet sich vor ohne Gott.

Erst die Anrede durch das lebendige Gotteswort erweckt ihn zum Leben vor dem Schöpfer. Voller Staunen folgten Bonhoeffers Hörer an der Berliner Universität 1932/33 dieser außergewöhnlichen Bibelmeditation. Das Vorlesungsmanuskript ist in der hier vorgelegten Neuausgabe durch einen Kommentar bereichert, der unter anderem Hörernotizen der mündlichen Bemerkungen Bonhoeffers wiedergibt.

Band 4: Nachfolge

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Martin Kuske, Ilse Tödt
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 2002
  • Seiten: 391

Die Bergpredigt-Auslegung, die Dietrich Bonhoeffer 1934 in London schrieb, und alle neutestamentlichen Vorlesungen, die er von 1935 an in Finkenwalde hielt, waren dem Ruf in die Nachfolge Jesu Christi gewidmet. Das Buch "Nachfolge", 1937 erstmals veröffentlicht, wurde im Dritten Reich als authentische Bezeugung christlichen Glaubens und von daher als Kampfschrift gegen die nationalsozialistische Unrechtsherrschaft verstanden. Der Kommentar in dieser Neuausgabe erschließt dem heutigen Leser das theologische Gewicht des Buches zusammen mit dem zeitgeschichtlichen Umfeld, in dem es entstand.

Band 5: Gemeinsames Leben/Das Gebetbuch der Bibel

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Gerhard L. Müller, Albrecht Schönherr
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 2004
  • Seiten: 242

Im Zentrum dieses Textes steht die Beschreibung und Begründung einer spirituellen Praxis, die nicht die Auslöschung des eigenen Ichs zum Ziel hat, sondern vielmehr "den einzelnen frei, stark und mündig" machen und zu christlich verantwortetem Handeln im Alltag befähigen soll.

Beigegeben ist dieser kommentierten Neuausgabe "Gemeinsames Leben" die letzte von Bonhoeffer veröffentlichte Arbeit, seine 1940 erschienene Einführung in die Psalmen mit dem Titel "Das Gebetbuch der Bibel".

Band 6: Ethik

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Ernst Feil, Clifford J. Green, H. Eduard Tödt, Ilse Tödt
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1998
  • Seiten: 566

Bonhoeffers zwischen 1940 und 1943 niedergeschriebene Manuskripte zur "Ethik" werden hier erstmals in der rekonstruierten Reihenfolge ihrer Entstehung publiziert.

Die Herausgeberanmerkungen begründen die neue Rekonstruktion und erhallen u. a. die teilweise chiffrierten zeitgeschichtlichen Bezüge dieser Ethik und ihre theologische Bedeutung.

Band 7: Fragmente aus Tegel

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Renate Bethge, Ilse Tödt
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1994
  • Seiten: 315

Die "Fragmente aus Tegel", denen in dieser Ausgabe erstmals einige vorbereitende Zettelnotizen beigefügt sind, dokumentieren Bonhoeffers literarische Versuche, die Situation der Haft im Tegeler Wehrmachts-Untersuchungsgefängnis zu bewältigen.

Drama, Roman und Erzählung begreifen Leben und Tod, Anfang und Ende vom Osterlicht her: Tod, wirkliches Ende, kann Anfang von Leben sein, in dem die Kraft der Auferstehung wirkt.

Band 8: Widerstand und Ergebung

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Christian Gremmels, Eberhard Bethge, Renate Bethge
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1998
  • Seiten: 812

Bonhoeffers Briefe und Aufzeichnungen sind ein privates Dokument von größter zeitgeschichtlicher Bedeutung. Das Buch enthält die an den Theologen, Freund und späteren Biografen Eberhard Bethge gerichteten Briefe.

Nach der Lektüre dieses Buches ist ein Christentum nicht mehr möglich, das sich nicht zu engagieren weiß.

Band 9: Jugend und Studium 1918–1927

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Hans Pfeifer, Clifford J. Green, Dr. Carl-Jürgen Kaltenborn
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 2005
  • Seiten: 714

Von den Erlebnissen des Zwölfjährigen im letzten Kriegsjahr bis zur Promotion an der Berliner Universität reicht das Spektrum dieses Bandes. Der Band vereint Korrespondenzen, Tagebücher, Aufsätze und Seminararbeiten sowie frühe Predigten.

Band 10: Barcelona, Berlin, Amerika 1928–1931

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Hans Ch. von Hase, Reinhart Staats, Holger Roggelin, Matthias Wünsche
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 2005
  • Seiten: 770

Im Mittelpunkt dieses Bandes mit biographischen Dokumenten, einigen wissenschaftlichen Aufsätzen und Seminararbeiten sowie den Gemeindevorträgen und Predigten aus den Jahren 1928 bis 1931 stehen Bonhoeffers Auslandserfahrungen als Vikar an der deutschen Gemeinde in Barcelona und die Erweiterung seines Horizonts als Stipendiat am „Union Theological Seminary“ in New York.

Band 11: Ökumene, Universität, Pfarramt 1931–1932

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Eberhard Amelung, Christoph Strohm
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1994
  • Seiten: 579

Die Jahre 1931 und 1932, die im vorliegenden Band dokumentiert werden, sind für Dietrich Bonhoeffer eine Zeit der geistigen Standortbestimmung, des sozialen Engagements und der Mitarbeit in ökumenischen Gremien.

Band 12: Berlin: 1932–1933

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Carsten Nicolaisen, Ernst-Albert Scharffenorth
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1997
  • Seiten: 640

In der kurzen Zeit von November 1932 bis Oktober 1933 hat Dietrich Bonhoeffer einen entscheidenden Wandel seiner Existenz vollzogen und einige seiner bemerkenswertesten Leistungen vollbracht. Aus der Enge trat er in die Weite und gelangte zu einer überzeugenden Zeitgenossen- und Zeugenschaft unter den Bedingungen der Diktatur. Dieser Band legt die schriftlichen Äußerungen jener Epoche in Briefen, Vorlesungen, Aufsätzen, theologischen Gutachten, Predigten u. a. vor. Hervorzuheben sind z. B. die beiden Arbeiten, die sich der Herausforderung durch die totalitäre Macht stellen: "Der Führer und der Einzelne in der jungen Generation" und "Die Kirche vor der Judenfrage" sowie die beiden Texte, die der Standortgewinnung einer aus den Fugen geratenen Kirche dienen: "Christologie" und "das Betheler Bekenntnis".

Band 13: London: 1933–1935

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Hans Goedeking, Martin Heimbucher, Hans-W. Schleicher
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1994
  • Seiten: 609

Der Band dokumentiert die Zeit vom Herbst 1933 bis zum Frühjahr 1935, in der Bonhoeffer von seinem Londoner Auslandspfarramt aus seine ökumenischen Verbindungen zur Unterstützung der Bekennenden Kirche in Deutschland einsetzte. Neben dem umfangreichen Briefkorpus, das u.a. auch Bonhoeffers beginnende Freundschaft mit Georg Bell miterleben lässt, sind seine berühmt gewordene Friedensrede in Fano vom August 1934 und seine Predigten von besonderem Interesse.

Band 14: Illegale Theologenausbildung: Finkenwalde 1935–1937

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Otto Dudzus, Jürgen Henkys
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1996
  • Seiten: 1269

Erstmals wird in diesem Band Bonhoeffers Arbeit am Predigerseminar in Finkenwalde in ihren verschiedenen Facetten zusammenfassend dokumentiert. Der Leser kann anhand der zeitgenössischen Dokumente miterleben, wie er versuchte, den ihm anvertrauten junge "Illegalen" der Bekennenden Kirche sowohl theologische Urteilsfähigkeit als auch eine gelebte Form christlicher Praxis zu vermitteln.

Band 15: Illegale Theologenausbildung: Sammelvikariate 1937–1940

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Dirk Schulz
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1998
  • Seiten: ´775

Im September 1937 schließt die Gestapo das Predigerseminar Finkenwalde. Doch die theologische Ausbildung der Bekennenden Kirche geht weiter: Bis zum März 1940 werden in den Sammelvikariaten in Schlawe und Köslin unter Dietrich Bonhoeffers Leitung Theologen auf ihren Dienst vorbereitet. Der vorliegende Band dokumentiert Bonhoeffers Leben und Arbeiten in dieser Zeit. Er umfasst nahezu alles, was von November 1937 bis März 1940 an schriftlichen Zeugnissen von Bonhoeffers Hand erhalten geblieben ist. Zusätzlich wurden wichtige Stücke aus der an ihn gerichteten Korrespondenz aufgenommen. Briefe von Finkenwalder Seminaristen und besonders auch Briefe von Eberhard Bethge zeigen, wie sich bei Dietrich Bonhoeffer Lehre und Leben, Theologie und Freundschaft auf besondere Weise verbanden.

Band 16: Konspiration und Haft 1940–1945

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Jörgen Glenthöj, Ulrich Kabitz, Wolf Krötke
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1996
  • Seiten: 972

Der letzte Band der "Dietrich Bonhoeffer Werke" dokumentiert Bonhoeffers Leben unter den Bedingungen rigoroser staatlicher Beschränkungen und Gefährdungen im 2. Weltkrieg. Er zeigt, wie er dieser Situation begegnete durch die Arbeit an der theologischen Grundlegung einer Ethik, die der ideologischen Verwirrung aller Maßstäbe entgegentritt. Der Band verdeutlicht ferner seine Bemühung um Aufrechterhaltung der ökumenischen Gemeinschaft über die Fronten des 2. Weltkriegs hinweg. Vor allem aber werden seine konsequente Beteiligung am aktiven Widerstand gegen die Diktatur und der während der Untersuchungshaft angelaufene Prozeß mit teilweise neu aufgefundenen Texten dokumentiert. Und nicht zuletzt werden die "Guten Mächte" von Freundschaft und Familie deutlich, die ihn bis zu seiner Ermordung im Konzentrationslager begleitet haben.

Band 17: Register und Ergänzungen

  • Autor: Dietrich Bonhoeffer
  • Herausgeber: Herbert Anzinger, Hans Pfeifer
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Veröffentlichungsdatum: 1999
  • Seiten: 955

Der abschließende Band der Dietrich Bonhoeffer Werke (DBW) enthält:

  • Bisher unveröffentlichte Texte: Briefe, theologische Arbeiten und Dokumente.
  • Ein alphabetisches Dokumenten- und Titelverzeichnis, das die Texte der ganzen Reihe nach Titel oder Korrespondenzpartner erschließt.
  • Ein Gesamtregister zu allen Bänden mit den Abteilungen Bibelstellen-, Personen-, Sach- und Ortsregister.
  • Eine Auflistung von Korrekturen zu den Einzelbänden.
  • Ein Nachwort von Wolfgang Huber zum Abschluss der Reihe.
  • Der Band bietet wesentliche Hilfsmittel für den Zugang zu und Umgang mit Dietrich Bonhoeffers schriftlichen Nachlass.

Über Dietrich Bonhoeffer

Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) war einer der wichtigsten deutschen Theologen des 20. Jahrhundertes. Er gehörte der Bekenndenden Kirche an, wo er in der Predigerausbildung involviert war. Als Mitglied des Widerstands gegen das Dritte Reich verbrachte Bonhoeffer etwa zwei Jahre in NS-Haft, bevor er am 9. April 1945 hingerichtet wurde.